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Isabel Robson

 
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Videokünstlerin
geboren 1975 in Newcastle upon Tyne, lebt in Berlin.
Sie studierte Bühnenbild am Central Saint Martins, University of the Arts, London und Video Postproduktion (l’Atelier d’Image et d’Informatique (AII)) an der École nationale superiéure des Arts Décoratifs in Paris. Videogestaltung für die Bühne und Installation ist seit über zehn Jahren ein Schwerpunkt ihrer Arbeit.
Gefördert wurde sie mit dem Künstlerinnenstipendium für Film und Video des Berliner Senats (2011). Dies führte zu ihrem Projekt mit Susanne Vincenz Roundhouse Reverb, eine filmische Installation der Kafka-Fragmente im Jüdischen Museum, Berlin (2013).
Zu ihren aktuellen Arbeiten zählen Vier Tage im Juli – Blackbox G20 (Regie, Gernot Grünewald) am Deutschen Theater Berlin, I Puritani (Regie, Vincent Boussard) an der Oper Frankfurt und Marina, ein Kurzfilm von der dokumentarische Theaterkollektiv, Werkgruppe II.

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